Vermittlungstiere

Sie suchen ein Tier? Hund, Katze, Pferd?

Dann sind Sie bei uns goldrichtig 🙂

Immer wieder sind Tiere  in Not, die dann immer mal wieder ein neues Zuhause suchen!

Wenden Sie sich gern an uns, wir sind bei der Suche gern behilflich und vermitteln gern die Gesuche und die Suchenden, das sie zueinander finden!

 

 


 

Tierschutzhund Neu bei Ihnen Zuhause

Tips wenn ein Hund vom Tierschutz Neu bei Ihnen einzieht! Anregungen, Verhalten

Tierschutzhunde, Der Einzug ins neue Zuhause …

Hier gilt – geben Sie Ihrem Hund SEHR VIEL ZEIT!

Kommt der Hund ins Haus oder in die Wohnung, dann lassen Sie in aller Ruhe alles erschnüffeln. Bedrängen Sie ihn nicht, nicht imemr anstarren, indem alle neuen Rudelmitglieder auf den Hund zustürzen, ihn anfassen oder ihn gar füttern. Der Hund bekommt dann ganz sicherAngst oder Bendenken oder wird böse!

In der Regel wird der Hund sich nach der ersten Schnüffelrunde einen aus seiner Sicht sicheren Platz suchen (denken wir wieder an das Loch, in dem wir verschwinden möchten!). Hier wartet auch gleich die erste Enttäuschung auf Sie. Dieser „sichere“ Platz ist häufig nicht das vorbereitete Körbchen. Akzeptieren Sie vorläufig seine Platzauswahl, auch wenn Sie den Platz unmöglich finden. Der Hund braucht das Gefühl einer sicheren Höhle. Mit Leckerlis, die man im Hundekorb verteilt, kann man dem Hund den vorgesehenen Korb in den folgenden Tagen dann schmackhaft machen.

Dieser persönliche Platz ist die Rückzugsmöglichkeit des Hundes. Lassen Sie ihn hier in Ruhe. Der Vierbeiner muss die ganzen Neuigkeiten verarbeiten, gerade in den ersten Tagen und Stunden. Manche Fellnasen sind nervös, andere schlafen tagelang und wieder andere starren apathisch ein Loch in den Fußboden.

Viele Hunde erkunden nachts (gelassen und in Ruhe) das neue Terrain und beschnüffeln die gesamte Wohnung. So lernen sie in Ihrem eigenen Tempo, dass Tische, Schaukelstuhl und Sofa komplett ungefährlich sind. Bleiben Sie nach Möglichkeit ruhig und lauschen Sie,(nicht hinterher laufen, nicht anfassen, nicht anstarren)  was der Hund so macht. Aufspringen und die „Festbeleuchtung“ anmachen würde den Hund total erschrecken. Am nächsten Tag wird der Hund sich auf jeden Fall mutiger in der neuen Wohnung bewegen.

Und weil man es nicht oft genug sagen kann: in den ersten Tagen benötigt Ihr Hund RUHE:

    stellen Sie ihn nicht sofort Oma und Opa sowie den Freunden vor,  nehmen Sie ihn nicht mit auf den Stadtbummel in die City und er muss auch nicht sofort gebadet werden, keinen Druck ausüben!

    Fassen Sie ihn nicht an, nur wenig und nur wenn er zu Ihnen kommt, und nur kurz, nicht am oder gar auf dem Kopf, nicht mit beiden Händen, nicht über den Hund beugen, in die Hocke gehen, am Rücken, an der Seite, an der Brust ist dann OK, aber nur gaaaanz kurz!

Das alles hat Zeit!

 

 


 

 

 

 Tipps bei Durchfall:

    getrocknete Brötchen oder Weißbrot zum Knabbern

    gekochtes Huhn mit Reis und Karotten (ggf. auch Kartoffelbrei)

    Hüttenkäse mit gekochtem Reis

Als erste Hilfe bei Durchfall hat sich auch die Babykost (Babygläser ab 12. Monat) bewährt. Hier gibt es Huhn mit Karotten und Reis o.ä. schon fertig. Auch hier gilt: in kleinen Mengen füttern.

Leckerlis wie Schweineohren, Kauknochen oder Straußensticks sollten ebenfalls erst nach und nach eingeführt werden. Der Hund kennt es nicht und Sie ersparen ihm so anfängliche Magenprobleme. Wenig Probleme bereitet dagegen getrockneter Pansen.

 


 

Unterstützung bei drohender Vermittlung von Tieren:

 

 

Gern Helfen wir in der Not schon bei Ihnen Zuhause, bevor Sie Ihr Tier abgeben müßen!

Hunde, Katzen, Pferde, Kleintiere

Sprechen Sie uns an, wir versuchen alles und geben unser Bestes!

Unterstüzung bekommen, mit Ämtern reden, Spenden organisieren, mit Tierärzten sprechen und vieles mehr!

tsuf@outlook.de

 


 

Fleischessen ist ein Überbleibsel der grössten Rohheit; der Übergang zum Vegetarismus ist die erste und natürlichste Folge der Aufklärung. (Leo Tolstoi, 1828-1910)

Ich finde, vegetarische Kost ist der erste Schritt, Tieren zu helfen. (Belinda Carlisle, 20.Jh.)

 

 

 


 

Seminare und Kurse:

Hunde mit „Migrationshintergrund“:

Tierschutzhunde aus dem In- und

Ausland, das Leben mit gestörten-

und/oder Problemhunden aus dem

Tierschutz

Termin:

Findet statt ab 5 Teilnehmer, Seminar je Teilnehmer 10€.

Kurs ab 5 Teilnehmer, 1. Seminar im geschlossenen Raum, dann 5 Termine draußen unter freiem Himmel, je Teilnehmer 50€.

Jahr für Jahr werden über 3000 „Straßenhunde“ aus südlichen Ländern importiert. Urlauber und Tierschützer engagieren sich für die Belange dieser Hunde, die meist in erbärmlichen Verhältnissen lebten. Immer wieder taucht die Diskussion über Hunde aus dem Tierschutz im Ausland auf: Sind Auslandshunde Problemhunde? Hunde aus dem Tierschutz, die aus dem Ausland zu uns kommen, sind keine Problemhunde, sie sind Hunde mit Vergangenheit!

Viele dieser Hunde haben überhaupt keine Probleme damit, sich in ihre neuen Familien und in unseren Alltag zu integrieren. Es ist erstaunlich, wie schnell sie alles Neue als gegeben hinnehmen, mit dem nun neuen Leben zurechtkommen, als wären sie nie woanders gewesen. Aber es gibt auch jene, die viel Schlechtes erlebt und gesehen haben, die die negativen Erfahrungen und Erlebnisse nicht so schnell vergessen können und ihr Päckchen aus der Vergangenheit mit nach Deutschland bringen. Manchmal haben sie einfach noch nichts kennengelernt, da sie die meiste Zeit ihres Lebens im Tierheim verbracht haben. Viele von ihnen haben schlechte Erfahrungen mit Menschen gemacht. Andere haben auf der Straße gelebt und mussten täglich um ihr Überleben kämpfen… Jeder dieser Hunde hat seine eigene Geschichte.  

Der  erste Kurstermin dient der Erörterung der jeweiligen Problematiken der Hunde der Teinlehmer/innen, bei alle weiteren Terminen sind wir in der Natur.

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Unterstützung bei drohender Vermittlung von Tieren:

 

 

Gern Helfen wir in der Not schon bei Ihnen Zuhause, bevor Sie Ihr Tier abgeben müßen!

Hunde, Katzen, Pferde, Kleintiere

Sprechen Sie uns an, wir versuchen alles und geben unser Bestes!

Unterstüzung bekommen, mit Ämtern reden, Spenden organisieren, mit Tierärzten sprechen und vieles mehr!

tsuf@outlook.de

 

 

 

Die Grösse und den moralischen Fortschritt einer Nation kann man daran messen, wie sie die Tiere behandelt. (Gandhi, Mahatma, 1869-1948, Führer der ind. Selbständigkeitsbewegung, Nobelpreis 1913)

 

Fleischessen ist ein Überbleibsel der grössten Rohheit;           der Übergang zum Vegetarismus ist die erste und natürlichste Folge der Aufklärung. (Leo Tolstoi, 1828-1910)

Ich finde, vegetarische Kost ist der erste Schritt, Tieren zu helfen. (Belinda Carlisle, 20.Jh.)